ennoxx.banking als zentrale Banking Lösung bei Galeria Kaufhof

Bei Galeria Kaufhof kamen bisher zwei verschiedene Banking Lösungen zum Einsatz, die von unterschiedlichen Abteilungen genutzt wurden. Aufgrund des Nutzungsablaufes eines der eingesetzten Produkte, war man nun auf der Suche nach einer zentralen, zukunftsfähigen und bankenunabhängigen Banking Lösung. Diese sollte mandantenfähig und voll automatisierbar sein sowie individuelle Berechtigungsstrukturen abbilden können. Ebenfalls ein wichtiger Aspekt war, dass diese Lösung an die individuellen Anforderungen von Galeria Kaufhof anpassbar ist.

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Über Galeria Kaufhof

Galeria Kaufhof – Das europäische Omnichannel-Warenhaus: Das Unternehmen mit Sitz in Köln steht für Tradition und Zukunft des europäischen Warenhauses. Die 1879 gegründete Firma bietet seinen Kunden in bundesweit 96 Filialen ein inspirierendes Einkaufserlebnis – geprägt von Qualität, Service, Beratung und Innovationen. Das Hunderttausende von Einzelartikeln umfassende Warenangebot reicht von Mode, Schuhe, Handtaschen, Beauty über Home bis zu Sport- und Spielwaren. Die Filialen in besten Innenstadtlagen sowie die Mobil- und Online-Services ergänzen sich zu einem umfassenden Shopping-Erlebnis.

„Aufgrund des Nutzungsablaufs eines unserer Banking-Produkte haben wir uns dazu entschieden, zukünftig auf eine zentrale Lösung umzusteigen. Neben der Abdeckung der fachlichen Anforderungen und Unterstützung unserer Prozesse, erfüllt ennoxx.banking darüber hinaus auch unseren Wunsch nach Bankenunabhängigkeit und individueller Erweiterbarkeit.“

Matthias Beinhorn (Head of Accounting bei Galeria Kaufhof GmbH)

Matthias Beinhorn Galeria Kaufhof

Die Ausgangssituation

Galeria Kaufhof setzte zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs bisher zwei verschiedene Banking Lösungen ein. Die eine Lösung wurde von der bisherigen Hausbank zur Verfügung gestellt und zur Abwicklung des allgemeinen Zahlungsverkehrs sowie des Treasuries genutzt. Die andere Lösung wurde vom bisherigen Eigentümer von Galeria Kaufhof zur Verfügung gestellt und diente ausschließlich zur Abwicklung von Personalzahlungen. Da keine der beiden Lösungen über die Möglichkeit verfügte, eine individuelle Berechtigungsstruktur umzusetzen, war eine Zusammenlegung der beiden Systeme nicht möglich. Durch die Abkündigung eines der beiden Produkte und des anstehenden Nutzungsablaufes war der Wunsch nach einer zentralen, bankenunabhängigen Lösung, die sämtliche fachlichen Anforderungen abdecken und die bestehenden Prozesse unterstützen sollte.

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Die Zielsetzung

Durch die Zentralisierung des gesamten Zahlungsverkehrs in einer Anwendung war es entscheidend, die Anforderungen der Buchhaltung, des Treasury und der Personalabteilung abbilden zu können und den Zugriff auf Daten durch den Einsatz von detaillierten Berechtigungsstrukturen für einzelne Benutzergruppen individuell steuern zu können. Darüber hinaus war eine Grundvoraussetzung, dass die zukünftige Lösung mit Massendaten umgehen kann, um den Anforderungen von Galeria Kaufhof zu genügen.

Neben der Einschränkung des Zugriffs auf Unternehmen, Konten und Funktionalitäten ist es insbesondere entscheidend, dass im Fall von Personalzahlungen die unterschreibenden Benutzer nur eine zusammengefasste Zahlungsübersicht sehen, während Benutzer aus dem Personalbereich den Zugriff auf sämtliche Zahlungsdetails erhalten sollten.

Um alle Banking-Prozesse zu optimieren und aufeinander abzustimmen, soll ein direkter Datenaustausch zwischen den Buchhaltungssystemen von Galeria Kaufhof und ennoxx.banking mittels Message Queues etabliert werden. Dadurch werden sowohl auszuführende Zahlungen als auch von den Banken gelieferte Kontoinformationen ausgetauscht. Zusätzlich werden bisher teilautomatisierte Prozesse vollständig automatisiert und die manuelle Interaktion auf ein Minimum reduziert. Dies führt zu einer Steigerung der Effizienz, verbunden mit einer Senkung des Fehler- und Fraud-Potentials.

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Unsere Lösung

Mit Hilfe von ennoxx.banking konnten wir die an uns gestellte Aufgabe innerhalb kürzester Zeit lösen. Durch deutliche Kostenreduktion und Automatisierungsprozesse konnte der Workflow nachhaltig optimiert werden:

  • Einsatz von ennoxx.banking als zentrale Banking Lösung für die Buchhaltung, das Treasury sowie die Personalabteilung
  • ennoxx.banking als Schnittstelle zwischen den internen Buchhaltungssystemen und Kreditinstituten mittels direkter Anbindung über Message Queues und dem ennoxx.FileExchange
  • Durch Einsatz der Cloud-Variante von ennoxx.banking: Unabhängigkeit von der kundeninternen Infrastruktur, Ausfallsicherheit durch Redundanz sowie ortsunabhängige Nutzung auf beliebigen Endgeräten
  • Steigerung des Straight-Through-Processing (STP) sowie des Datenschutzes und der Datenvertraulichkeit
  • Migration und Zentralisierung der beiden bisher eingesetzten Banking-Lösungen in einer zentralen Lösung
  • Reduktion der administrativen und der vertraglichen Aufwände
  • Umfangreiche Berechtigungsstruktur zur Abgrenzung von Unternehmen und Konten sowie auch insbesondere zur Abwicklung von Personalzahlungen
  • Anwenderfreundlichkeit durch eine Responsive-UI, die sich auf die Möglichkeiten des eingesetzten Endgerätes einstellt
  • Reduzierung von Anwendern die den Programm-Zugriff benötigen durch automatischen Versand von Reports per E-Mail
  • Automatisierung der verteilten Elektronischen Unterschrift (VEU)
  • Bankenunabhängigkeit und individuelle Erweiterbarkeit
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